Burki – Moskitonetz

Eine Reise an die Strände Afrikas

Zugegeben, die Geschichte ist etwas ungewöhnlich. Sie handelt von meiner Reise nach Ostafrika. Da wollte ich schon seit meiner Jugend mal hin, kannte Afrika bis dahin nur aus Büchern und Berichten. Schon als Junge nahm ich gern heimlich die Bücher über Afrika Expeditionen aus dem Schrank. ‚Im Banne Afrikas‘, so hieß das, da konnte ich, ich gebe es zu, mir nackte Negerbengels ansehen. Die regten mich immer irgendwie auf, wenn die da so ganz splitternackt, dunkelhäutig im hohen Gras mit ihren langen Speeren standen, schlank, schmalschenklig, und selbst das konnte man bei denen sehen, was mir ja verboten war zu sehen, ihr lang herunterhängendes oder hoch aufgebogenes Organ, fortwährender Gegenstand meiner heimlichen Knabenfantasien, manche sogar ganz ohne Lendentuch, oder in einem langen Bastrohr steckend. Die zogen meine Blicke magisch an und ich bekam immer so ein merkwürdiges, ja seltsames Ziehen in meinem Bauch davon, und mein Glied begann sich dabei leise und lüstern aufzubiegen, dann sich sogar zu versteifen. Ja, es war so, ich bekam davon einen Steifen, wie das eben so geht!

Bald aber konnte ich nicht genug bekommen davon, wenn ich diese verbotenen, sehnsüchtigen Gefühle brauchte und genießen wollte. Irgendwann besaß ich auch so ein Heft, wo ein Neger mit wunderschönen nackten braunen Armmuskeln abgebildet war. Nur biss ihm da leider gerade ein Leopard rein. Aber diese nackten Arme, die schön geformte Achsel, seine männlich gerundete braune muskulöse Brust fand ich extrem erregend. Sehe das Bild noch heute vor mir.
Irgendwann aber machte ich meinen Jugendtraum wahr: Eine Reise auf den „Schwarzen Kontinent“, die Kolonialgeschichte von Großvaters Büchern mit den Expeditionen im Kopf. Ostafrika, Kilimandjaro, da musste ich hin.

Des nachts in Mombasa zu landen ist ein Ereignis. Eine tropenwarme, süßlich schwülduftende Luft empfing mich, eine duftende Atmosphäre wie ich sie noch nie erlebt hatte. Es war stockfinster alles. Gruppen von  Eingeborenen saßen an glühend funkelnden Feuerstellen unter den schwarzen Silhouetten von Schirmakazien, als wir rasch mit dem Bus an ihnen vorbei fuhren. Merkwürdig wieviel Leben im Busch des nächtlichen Afrikas, das fiel mir als erstes auf.

Der Bus rumpelte über eine höckerige Lehmpiste durch die Nacht, meinem Ziel entgegen. Es musste ein Fluss überquert werden. Dazu gab es eine einfache Fähre die unseren Bus hinüber beförderte. Ein Uniformierter
kontrollierte die Pässe und Impfausweise der Reisenden, ich hatte letzteren auch, sogar gegen Cholera.. .zum Glück! Sie sollte noch ausbrechen. Das Hamburger Tropeninstitut verstand was davon, verpflichtend war das nicht. Angekommen in einem ehemaligen Kolonialhotel, ehedem von den britischen Kolonialisten erbaut, meinem gebuchten Domizil. Mir wurde ein winziger Bungalow zugewiesen. Er lag ganz am Rand der Ferienanlage, nahe am
Stand, wo ich den unendlichen, nächtlichen Indischen Ozean aus dem Dunkel heraus rauschen hörte, sogar den silbrigen Brandungsschaum konnte ich von hier aus sehen, der immer wieder aufleuchtete. Meine Hütte bestand
aus einfachen Lehmwänden, einem rot gestrichenen Betonboden, einem Bettgestell mit weißem Moskitonetz, ein hölzerner Tisch und Stuhl, sowie einer abgeteilten Dusche mit Fussbodenabfluss, das Kloloch nicht anderes; das wars. Das alles war mit einem Gewirr aus Ästen und mit Makutiblättern abgedeckt, das war die Zimmerdecke. Sie hielt aber einem Tropenregen erstaunlich stand. Einen solchen Regen muss an erlebt haben, Regen ist das falsche Wort.

Ermüdet von der langen Reise zog ich mich aus und kroch nackt unter das seidige Netz, und zog es ganz dicht zu; die Wärme war tropisch. Keine Mücke durfte rein. Abenteuer pur! Am nächsten Morgen ging es gleich an den Pool und in den Liegestuhl. Unglaublich erregend schöne Boys kamen heran, wollten mir einen exotischen Drink bringen. Mir gingen die Augen über von all den wunderschönen, elastischen Körpern; ich wurde umsorgt wie noch nie, so muss das Paradies vor dem Sündenfall gewesen sein, dachte ich und genoss die Sonne, die durch die sich wiegenden Palmenblätter blitzte.

Sie lachten, waren freundlich und natürlich, eine andere Welt! Bald erkundete ich den Ozean, warm wie in der heimischen Badewanne, erinnerte ich, und schwamm mich in den Wellen wiegend hinaus zum Korallenriff. Es
befand sich ein wenig unterhalb der Wasseroberfläche, aber man konnte da drauf klettern. Ich machte das und wollte gerade jenseits in den glitzernden Ozean springen, um weiter hinaus zu schwimmen, als mich ein heller
Warnruf erreichte.

Wild gestikulierend stand da ein dunkelhäutiger, magerer Boy in einer blutroten Badehose und schrie: “ Attantion, attantion, Sharks.“ Ich kehrte also um und ging aus dem Wasser, hin zu dem schmalen Boy, um mich zu bedanken. Er begrüßte mich mit „Djamboou“, auf Suhaeli. „Hallo, and thanks“,  sagte ich. Jetzt hörte ich, dass das Wasser hinter dem Riff haiverseucht sei. So kamen wir ins Gespräch. Ich sagte zu ihm: „my name is Burkhard“, das musste für ihn absolut exotisch geklungen haben, er guckte verständnislos aus seinen schwarzen Augen. So einen Namen hatte er noch nie gehört. „I’m Manou“, stellten er sich mir vor. Natürlich betrachtete ich seinen wundervollen, erotisch geformten Körper dabei, muskulös aber doch irgendwie zerbrechlich, sein knapp sitzendes blutrotes Badehöschen, das ganz eng seine wundervollen dunklen Schenkel und nicht nur die so verlockend umschloss, ein herrlich geiler flacher Bauch, ganz so wie ich es mag. Die Erhebung, die er da sonst noch hatte da zwischen seinen so aufregend schönen Schenkeln, ließ einiges, lüsternes vermuten. Kurz, ich war hingerissen von dem Bengel!

Nachdem er mich verlassen hatte, den Einheimischen war das Betreten der Hotelanlage streng verboten, setzte ich mich vor meine Hütte und gab mich meinen Fantasien hin. In dem Moment, als die Sonne unterging war es Nacht, keine Dämmerung, alles plötzlich schwarz, alles Licht ausgeknipst sozusagen, Dämmerung unbekannt hier. Ich saß vor meiner bescheidenen Hütte in der warmen Nachtluft auf einem Schemel, griff unter meinen hölzernen Hocker. Da stand die Flasche mit dem Whiskey. Ich nahm einen Schluck, aber nur einen, das war Tropenmedizin. Das einzige was hier half, wie man mich aufgeklärt hatte, und sicher vorbeugte vor Montezumas Rache!

Überraschend erschien Manou am nächsten Morgen hinter der Mauer des Ferienhotels, rief nach mir, „Boka“, und reichte mir eine frisch gepflückte Mango herüber. Ist das nicht süß von ihm, dachte ich und ging hinaus, ihn zu
treffen. Und so wurden wir näher bekannt miteinander und wurden schließlich bald Freunde. Natürlich erhielt er jeden Tag seine Schillinge, wovon sollte er leben. Aber das alles störte ihn überhaupt nicht, stets war er fröhlich, lachte, war total unbeschwert, obwohl seine Zukunft auf den Erfolg des Tages ausgerichtet war. Beneidenswert! Auf diese Weise wurde ich sehr vertraut mit Manou, und er wohl auch mit mir. Wir mochten uns irgendwie.

Einige Tage später wollten wir an einem abgelegenen Strand mal wieder zusammen baden. Die Brandung war nicht zu stark. „Let’s swim, Boka“, anders konnte er meinen Namen nicht aussprechen, rief Manou plötzlich und ich sah
wie er sich seinen geilen, blutroten Badeslip rasch runter zog und mir damit zuwinkte. Das durfte nicht wahr sein! Das hatte er bisher noch nie gemacht. Gebannt betrachtete ich ihn, seinen nun splitternackten, nassglänzenden in
der Sonne funkelnden braunen Jungenkörper. Ich war ganz hingerissen, wusste nicht was nun. Da machte mir Manou Zeichen, dass ich mir auch meine Badehose runter ziehen sollte. Zugegeben, ich hatte Hemmungen; immer noch steckte der ‚Weiße Mann‘ der ‚Sahib‘ von meinen Büchern her in mir, den ich aus meiner Erinnerung noch kannte. Durfte ein Weißer einem Negerjungen seine blanke Scham, und das andere so unverhüllt zeigen? Manou aber war so süß, dass ich meine Bedenken fallen ließ, genau wie meine Hose!

Nun konnte er alles von mir sehen, wie ich von ihm. Hätte nie gedacht, dass das so einfach sein würde. Manou jubelte als ich splitternackt zu ihm ins Wasser sprang, er fing mich auf, wir balgten miteinander und es blieb
natürlich nicht aus, dass wir uns auch an unseren versteckten Stellen natürlich wie aus versehen berührten. Die Berührung seines festen, dunklen Glieds im Brandungsschaum war ein unerhörtes Erlebnis, ich konnte mich nicht zurückhalten. Den zu berühren war unglaublich für mich. Manou hatte nichts dagegen, sondern griff mir nun ebenfalls sachte zwischen meine Beine, bis rein in meine Eier, während uns die warme, saugende Schaumflut
überspülte.

Seine neugierigen Finger da zu fühlen brachte mich um den Verstand, meine  Gefühle steuerten meine Geschlechtsteile, nicht das Hirn…, gab es das noch? Immer wieder wurden wir beide von einer Woge angehoben, verloren den Grund unter unseren Füßen, wurden wieder und wieder überspült dabei, ließen aber nicht ab von einander. Jetzt umarmten wir uns, pressten unsere schaumumspülten nackten Leiber aneinander, fühlten, lachten, küssten uns sogar ein wenig dabei. Welch ein Jubel, das war das reine Glück.

Alle Bedingungen an ein Paradies waren erfüllt! Als wir aus der Brandung dann heraus auf den heißen Strand stürmten, da hatten wir beide einen Steifen bekommen. Ich sah, wie Manou meinen immer wieder ansah, der im
Lauf wippte wie seiner. Er stand mir waagerecht unten raus, ein Riesending,  wie ich zugeben muss. Und Manou, ich muss es nicht beschreiben, mir bleib nur die Luft weg. Auf englisch konnte ich ihm meinen Eindruck nicht
vermitteln, er musste es bei mir woanders ablesen, aber ich glaube er hat es verstanden.

Dann warfen wir uns in einem Palmenhain in den Sand. Neben mir lag nun der splitternackte Manou, ein Traumjunge, atmete noch heftig; was für ein erregend schöner Jungenkörper! Leise hob und senkte sich seine flache,
noch nasse, dunkelbraune Brust, seine Bauchdecke, was für Muskeln, Brust, Scham, die leicht gekräuselten Haare da über seinem aufgekrümmten, schwarzbraunen Geschlecht, mit einer nackten, rosigen Eichel an ihrer Spitze. Seine Schenkel, harmonisch geformt, etwas gespreizt hielt er sie, und ich wusste nicht was es bedeuten sollte, noch nicht! So trockneten wir beide im Schatten der Palmen unsere nassen, salzigen Körper, und hielten uns bei unseren Händen dabei.

Wohin Manous Augen dabei gingen blieb mir nicht lange verborgen. Ich schloss die Augen, genoss irgendwie die aufregende Situation. Nach einer kurzen Weile spürte ich Manous Finger leicht über meinen Schamhügel gleiten, der aber war ganz ohne Haare, nackt und bloß. Manou wollte wissen, warum. „Boka, why here are no hairs?“ “ Shaved“, sagte ich kurz und genoss die Berührung da. „I like this“, flüsterte er und rieb mich da weiter mit seinen Fingern. „It seems younger, like a boy“, flüsterte ich ihm in wachsender Erregung zu. „Do you like boys without hairs between the legs?“,  wollte er schamlos wissen von mir. „Sometimes, if the Boys are are sweet“, sagte ich und sah ihn an dabei. Und jetzt sagte er mir, dass er einen Bruder hätte, wie alt der wäre wusste gar nicht so richtig, aber der hätte auch keine Haare da, „no hairs there“, sagte er noch. „It makes you hot, if you look at me?“, fragte ich Manou neugierig, „do you like it, when no hairs there are?“

Manou nickte scheu, mehr musste er nicht sagen. Der Nachmittag verging, beide lagen wir nackend unter einer schattenspendenden Palme, denn in der Sonne liegen ging gar nicht, die hätte uns die Haut vom Körper gebrannt, mir jedenfalls. Hier war man buchstäblich der Mann ohne Schatten. Flüsternd miteinander, streicheln, befühlen, schöne Empfindungen, bis zum Sonnenuntergang. Plötzlich aber war es Nacht, es wurde nicht Nacht, es war Nacht. Wir hatten die Zeit vergessen dabei. Vielleicht verläuft ja der Äquator auch unsere Körper, dachte ich. Der aber verlief nur wenig nördlich von uns.

Ja, ich fühlte mich zu einem farbigen Jungen hingezogen, wie Manou zu einem Weißen. Das aber war ich, ich merkte genau wie scharf er auf mich war, meinen hellhäutigen Po, meine glattrasiert Scham, meinen nicht kleinen Penis. Immer wieder befühlte er ihn mir mit einer unglaublichen Zartheit. „I like him, so nice, real hot“, hauchte er leise dabei wollüstig und rieb ihn mir ganz zu meinem geilen Entzücken. Zum Erguss brachten wir uns hier am Strand
aber nicht, mal sehen was die Nacht noch bereit hielt für uns.

Im Schutze der Dunkelheit bot ich dem Manou an, noch mit mir zu meinem Bungalow zu kommen, was ja eigentlich verboten war. Er nahm freudig an! Wir stiegen rasch in unsere Hosen und machten uns auf den Weg über den jetzt kühleren Strand. Durch einen Hintereingang der Anlage schlüpfend erreichten wir meine Hütte. Still setzten wir uns vor die nächtliche Hütte. Ich legte meine Arm um ihn. Manou schmiegte sich an und erzählte von seiner Familie und von seinem jüngeren Bruder, den er offensichtlich sehr liebte. Ich trank meine Medizin, den Whiskey, Manou einen Saft, er war ja Moslem wie er mir sagte. Im Laufe der Unterhaltung wollte ich mehr über seinen Bruder erfahren, irgendwie interessierte mich der.

Ich fragte mich inzwischen natürlich, ob zwischen Manou und seinem jüngeren Bruder was lief, so in der Richtung. Manou gab darauf hin freimütig zu, dass der Junge, der Momo hieß, manchmal zu ihm unter die einfache
Wolldecke kroch.

Zu weiteren Information wollte ich meinen Manou jetzt aber nicht bewegen, er würde es mir von selbst sagen, zumal es da auch noch eine Schwester geben sollte. Dann aber hielt ich es doch nicht mehr aus, fragte ihn also. Es erregte mich doch zu sehr, mir vorzustellen was der hübsche Manou mit dem Momo da machte unter der gemeinsamen Decke. „Do you sleep with him, Manou?“, fragte ich vorsichtig flüsternd. Manou sah mich still an; „Sometimes“, hörte ich ihn leise, „he like it“, ergänzte er noch und fügte noch ein:“ me too“, hinzu.

Manou muss es gemerkt haben, dass ich mir dabei meine Schenkel zusammenpresste in lüsterner Erregung, wenn ich mir das nur vorstellte. Ich schloss jetzt meine Hand zu einem Ring und steckte meinen Zeigefinger rein und bewegte ihn, unmissverständlich. „Like this?“, fragte ich. Manou nickte: „yes“, und ahmte die Bewegung mit seinen Händen nach, lachte dabei, wie stets. Alles war hier leicht und natürlich und beneidenswert fröhlich. Das war der Beginn meiner ersten, unvergesslichen Nacht mit meinem Manou, gemeinsam unter meinem Moskitonetz.

Das Ausziehen ging ja schnell, viel hatten wir beide ja nicht an. Ihn aber dabei zu beobachten wie er sich die Hose runter zog und ich seine Schamteile sehen konnte machte mich verrückt. Sein dunkler kleiner, so geil gerundeter Po, seine schönen, schlanken Schenkel, gab es das? Sein brauner Strang hatte schon eine ganz schöne Länge, und baumelte noch etwas, begann sich aber schon zu heben und aufzukrümmen, irgendwie an eine mächtige, braune Banane erinnernd. Das aber kam wohl davon, weil ich mir auch meine Hose runter zog und er nun auch meinen sehen schutzlos konnte. Der befand sich nämlich schon im unübersehbaren Erregungszustand, war mir schon fast steif geworden, ragte mir kampflustig weit raus.

Manou lachte wieder und griff sich zwischen die Schenkel an seine inzwischen steifstehende Lanze. Mit seinen dunklen Augen blickte er mich an, und ich sah wie seine Hand seinen jetzt langen Penis umfasst hatte und daran hin und her glitt. Das war eindeutig. Geil zu sehen wie er sich seine Eichel reizte dabei. Wie gern hätte ich geholfen dabei.

Nein, Manou war offensichtlich nicht abgeneigt mich zu besuchen, und ich muss zugeben ich aber auch nicht, mich von ihm da besuchen zu lassen, stellte mir schon vor, das Gefühl wenn er in mich hinten eindringen würde mit
seinem geilen Gerät. Jetzt streifte er sich schon sein Shirt über den Kopf und war im Nu splitternackt; ich machte das auch, klar. Beide warfen wir unsere Hemden in die Ecke wo unsere Hosen schon lagen. Ich griff nun nach Manous schmaler Hand und zog ihn hinter mir her rein ins Bad und unter die Dusche. Eng beieinander stehend genossen wir beide das perlende Nass. Wir legten die Arme umeinander, um mit zusammengepressten Körpern den
warmen Strahl genießen zu können. Dann seiften wir uns gegenseitig unsere Körperhaut, überall. Manou durfte mich überall betasten, wie ich ihn auch. Wenn er merkte, dass mein Finger ihm durch seine tiefe, enge Furche glitt
wurde er ganz unruhig. Hier mochte er es wohl besonders, hier war sein Lustzentrum. Das hatte ich rasch herausgefunden, schwer war das ja nicht.

Ich wagte deshalb, ihn auch an seinem zarten, geheimnisvoll zuckenden Loch zu befühlen, ganz sachte und merkte wie er geil wurde davon, und begann das bei mir auch zu machen. Ganz gefühlvoll machte ich das. Manou war natürlich beschnitten wie alle Boys hier. Sein brauner Kolben von einer nie gesehenen Länge wuchs ihm hoch davon. Was für eine ding! Nein, geiler und aufregender ging es nicht. Er war einfach ein Prachtjunge, sah aus wie siebzehn, war aber vielleicht sogar jünger, hier altert man früher durch die viele Sonne. Ich dreht das Wasser ab, wir trockneten uns gegenseitig. Dann gingen wir rüber in meinen Schlafraum, jetzt sollte es sein! Ich öffnete das Moskitonetz ein wenig, dann schlüpften wir beide im Adamskostüm rein, schlossen sorgfältig das Netz, damit uns kein Moskito belästigte dabei und legten uns beide nackt wie wir waren auf das weiße Laken. Die angenehme Wärme machte eine Decke überflüssig. Herrlich, dieser braune Jungenkörper auf dem weißen Laken! Einheitlich war es mehr ein riesiger, steifer Schwanz, an dem ein schmaler, brauner Junge hing. Diese Größe und Länge findet man wohl nur bei den Jungs in Afrika, dachte ich bei mir. Und der sollte mich nun aufbrechen? Manou blickt mich still an, dann streckte er vorsichtig seine Hand nach mir aus und begann mich zu streicheln, Brust und Bauch, bald
tiefer, bald auch zwischen meinen Beinen. Ich hatte nichts dagegen. Zarter, delikater ging es nicht. Ich betastete derweil seine so lüstern wulstigen Lippen, befühlte sie ihm, er öffnete sie leise und begann meinen Finger zu
belecken, dann schlossen sie sich darum. Ich war ganz hin, begann ihm mit meinem Finger in seinen lüsternen Mund einzudringen und spürte nun sein geiles Saugen und lecken, seiner feste Zunge. Wie wird es erst sein, wenn er
was anders von mir da drin hat, dachte ich erwartungsvoll.

Da spürte ich seinen Finger leise an meinem steifen Penis entlang gleiten und bekam das geilste Lustgefühl davon. Great, stammelte er und ich wusste nicht ob er mein Glied oder die süßen Gefühle meinte, die er nun bekam. Jetzt konnte ich nicht anders, ich wollte seinen Riemen auch in meiner Hand spüren. Auch ich strich ihm nun lüstern geworden runter in seine Scham und Manou röchelte leise als sich meine Hand um seine festen Eier schloss, und
spreizte gierig seine glatten Schenkel, hob seinen schmalen, nackten Unterleib mir entgegen als er meiner Finger da fühlte. Dann schloss sich meine Hand um seinen mächtigen, dunkelsamtigen Stamm, ich spürte seine geile Härte und Wärme seines hoch erregten Schwanzes in meiner Hand, was für eine gewaltige Länge hatte dieser Spieß jetzt! Manou röchelte leise.

Es war ganz still hier, nur das rhythmische Zischen der nahen Brandung in der Dunkelheit, der Schrei eines fernen Vogels unterbrach die Stille sonst nichts. Und dann das leise Klappern der Scheren der Strandkrabben, die jede
Nacht sich unter meinem Bett einfanden, indem sie unter der Tür hindurch krabbelten.

Neben mir ragte Manous Glied begehrlich in die Höhe. Ich war wie verrückt danach. Leise betastete ich ihm jetzt vorn seine blanke Eichel, die mich fast um den Verstand brachte, so aufregend geil sah die aus. Ich ertastete ihre
Konturen, spürte, dass da schon etwas Lustschleim ausgetreten war und umstrich ihm immer wieder diese glänzende, schlüpfrige, lustgeile Kuppe. Seine schmalen Finger begannen mich nun auch da zu erforschen, überall,
schon spürte ich sie an meiner Sackhaut, er spielte leise in meinen Eiern; ich wurde verrückt davon, dann schob er seinen Finger in meine enge Furche, suchte nach, na nach was wohl? Wie ein Hauch schwebte sein Finger über
meinen Krater, der sich heftig nach einem Besucher zu sehnen . Er umkreiste ihn mir mehrmals, ich zog mir meine Backen auseinander, konnte es nicht erwarten, nein, da, jetzt drückte vorsichtig dagegen, ich konnte es nicht
glauben, dann begann er sachte eine erste Einfahrt mit seinem Finger, wollte erkunden, ob meine Höhle auch andere Besucher aufnehmen konnte und wollte. Ja, jetzt drang er ein, ganz sachte, immer tiefer, zog vorsichtig zurück,
dann wieder rein. Mir schwanden die Sinne, „iiiiaaaahhh“, ich bekam fast keine Luft mehr, gab es das? Ich sog in meiner brennenden Geilheit scharf die Luft ein.

Manous Finger dehnte, weitete meinen Ring da, ich aber hob ihm gierig mein lustgeiles Hinterteil entgegen, „boohhhaaa, Manouuuuhhh.“ Nach kurzem nahm ich auch seinen dritten Finger da hinten auf. Manou staunte, er war zufrieden. Er würde da schon rein kommen mit seinem Liebeswerkzeug. Jetzt war er sich sicher.

„Great“, flüsterte er wieder. Meinte er nun mein Loch oder seine lüsternen Gefühle, egal. Er schien jedenfalls sicher zu sein, mir seine Lustkeule da drin versenken zu können, ganz! Aber so weit waren wir noch nicht. Meine Finger
machten nämlich bei ihm das gleiche, und Manou konnte nicht genug bekommen davon, wie ich merkte. Er kniete sich jetzt sogar aufs Laken und ich ließ ihn meine Lippen und meine ihn kitzelnde Zungenspitze am nackten
Negerarsch fühlen, der unbeschreiblich süß aussah, klein, fest, rund und dunkelbraun. Die sichelförmig gewölbte, dunkle Furche aber regte mich besonders auf, hier verbarg sich doch das Ziel meiner heimlichen Wünsche.

Als ich versuchte ihm da mit meiner Zungenspitze einzudringen merkte ich wie sich sein Muskel da entspannte, um meine Zungenspitze da möglichst tief drin zu fühlen. Das war unüberbietbar an Geilheit, fast wäre es mir allein
davon schon gekommen. Ihn da zu lecken war einfach eine unerhörte Lust für mich, Manou konnte nicht genug bekommen, ich merkte das an seinen zuckenden Reaktionen, er stieß mir unverständliche Worte aus, ich ahnte
aber was er meinte. Er machte nämlich seine Beine so breit es irgend ging, ich sollte ihm alles belecken was da war. Und das machte ich. Auch seine baumelnden Eier kamen dran, ich ließ sie kreisend auf meiner Zunge tanzen, dann wieder leckte ich ihm die Unterseite seiner steilstehenden Stange, dann wieder seinen so verlockenden After. Manou war die pure Wollust jetzt, ich auch, versteht sich. Dann endlich kam ein leises fuck me Boka, hatte schon lange heimlich auf diese Aufforderung von ihm gewartet. Ich zeigte auf meinen steifen Penis, und er nickte heftig.

Nun legte er sich auf seinen Rücken, zog seine braunen Schenkel bis rauf zur Schulter, und zuvor aber musste ich hm nochmal seine mir dargebotene Pracht lecken und mit meiner Zunge befeuchten. Auch meine Finger kamen
nochmal zu Einsatz. Manous Augen weiteten sich, seine Lippen öffneten sich zu einem brünstigen Stöhnen, sein geiles, schwarzdunkles Loch öffnete sich leise in gierigster, schlüpfrigster Erwartung. Rasch streifte ich mir ein Gummi über meinen stehenden Ladestock, das musste hier wohl einfach sein, obwohl ich lieber blank mit nacktem Schwanz in ihn eingedrungen wäre, brauche das Hautgefühl dabei, und ihm ihm meine volle Ladung schutzlos
reingespritzt hätte. Es war auch das erste und letzte mal, dass ich das Ding bei ihm benutzte, und er natürlich auch. Ich legte über ihm knieend vorsichtig an, drückte den Jungen umarmend meinen Unterleib kräftig gegen seinen,
immer fester, bald merkte ich, Manous After gab nach, ließ mich ein, ich versank in der Tiefe seines Loches. Ich hörte einen gurgelnden Lustlaut von ihm. Kurze feste Stöße, immer ein Stückchen tiefer. Für einen schwulen Negerjungen ist Geschlechtsverkehr mit einem Weißen der absolute Traum, davon träumte hier jeder. Damit konnte man vor seinen Freunden angeben. Manou hat es mir später mal gebeichtet.

Manous Augen waren wundervoll anzusehen dabei, er fühlte mich da tief drin in seinem so hinreißenden Po, er wollte mich, den geilen Luststrang eines Weißen da drin, das war klar, davon träumt er eben auch. Und er bekam
mich, meinen! Ich sank auf ihn, wir umarmten uns, verschmolzen regelrecht und ich führte dabei unaufhörlich meine harten Stöße in ihm aus. Die geile Glut war unerträglich.

Bald umklammerte er wollüstig meinen nackten Po dabei mit seinen Händen, wollte mich ganz tief drin haben, so zog er meinen Körper ganz dicht an sich, wieder und wieder. Laute Geräusche gab er nicht von sich dabei, er empfing
still röchelnd meine mächtige Stange, die sich leidenschaftlich in ihm auf und nieder und hin und her bewegte. Meine geile Lustglut war unerhört, wie eng der Bengel da war, wie er sich schlangenartig, konvulsivisch unter mir
bewegte, mit seinen Augen rollte, manchmal sah ich nur noch das Weiße; er musste ein unerhörtes Lustempfinden haben, von einem Weißen so richtig durchgenommen zu werden.

Aber man kennt das ja mit den Träumen, so träumen Weiße von nackten dunklen Jungs. Meine heimlichen Träume waren gerade dabei erfüllt zu werden. Ein scharf brennendes Lustgefühl überwältigte mich. Manou schlang seine Arme fest um meinen nackten Leib, ließ mich nicht los. Er stöhnte und stöhnte, ich stach mit aller Kraft auf ihn ein, verschwand inzwischen in ganzer Länge in seinem nackten, braunen Körper. Manou zog in seiner wollüstigen Glut mir mit seinen Fingern meine Arschbacken auseinander. Wollust pur! „Ahh, Manou“, röchelte ich, als sein Finger hinten bei mir eindrang. Und jetzt spürte ich eine Art Presslufthammer im meinem von ihm geweiteten Loch,
rasch hin und her mit seinen Fingern, rein und raus, schnell, immer schneller. „IIIaaahhh, Manouuu aahhhh“, es kam mir, ich spürte wie ich spritzte. Der Samenfänger füllte sich, nochmal und nochmal, „ahhh war das guuut!“ Meine Härte war gebrochen, langsam zog ich raus. Manou streifte mir das glibberige Ding vom weichgewordenen Schwanz und betrachtete lüstern seinen Inhalt. Halb gefüllt war der mit meiner weißlichen Flüssigkeit; Manou drückte seine Lippen drauf und legte es auf den kleinen Tisch neben unserem Bett. Das Netz musste er dazu kurz öffnen und verschloss es wieder sorgfältig.

Mir war klar, dass ich jetzt an der Reihe war. Manou beugte sich über mich….ich spürte seinen heißen Atem. „I will you“, flüsterte er erregt, ich hatte nichts anderes erwartet. Seine dunkle, samtige Keule stand ihm furchterregend zwischen seinen schmalen Schenkeln lang raus. Die hast du gleich tief in deinem Arsch, dachte ich dabei; vorsichtig berührte ich sie ihm, steinhart. Wahnsinn, seine Eichel glänzte erwartungsvoll. Sachte umfühlte ich sie ihm. Geil diese festen Konturen, dann, da sein winziger Spritzschlitz. Diese geile Ding in meiner Hand zu fühlen war ein unerhörter Reiz, wie fest, aber dennoch zart und elastisch wie die sich anfühlte. Manou schien es zu mögen da.

Sein Penis sonderte schon etwas Lustschleim ab und Manou begann schon sachte schiebende Bewegungen zu machen, als ich ihm seine noch fest umschlossene Stange mit meiner Hand umfasst hielt. Diese geilsüße
Berührung an seinem samtigen Glühkopf weckte wohl die schärfsten Lustgefühle in ihm, ich spürte das kräftige Pulsieren in seiner harten Rute. Seine Finger tasteten mir zugleich hinten nach meinem Eingang, hatte ja vorhin schon mal drei seiner Finger von ihm da drin. Ich ging also mit gespreizten Schenkeln auf die Knie, wollte von ihm von hinten besprungen werden. Manou hob mich hoch und brachte mich in Position. Auch er streifte sich jetzt eine Tüte über sein steiferregtes Glied. Wie geschickt er dabei vorging; den Gummi auf die Eichel gedrückt und übergestreift, fertig. Er kannte das!

Mit Bangen erwartete ich seinen ersten Stoß. Ich hörte aber nur noch wie ich ein geiles „booohhaaaa, hhh ,hhh“, ausstoßen konnte. Deshalb die drei Finger! Mir war alles klar. Wie ein Meißel trieb er mir sein heißes Rohr mit jedem Stoß tiefer hinten rein in meinen glühenden Ofen, bis zum Anschlag. Im Nu war er mit seiner ganzen Länge hinten drin bei mir und begann nun sein Werk. Hier müsste ich eigentlich mit meiner Erzählung aufhören. Die Fantasie des Lesers möge ausreichen. Aber nein, sie reicht nicht aus. Wer ist denn schon mal von einem solchen verlockenden Negerbengel so genommen worden wie ich? Es war als stieße ein glühendes Schwert hinten in mich rein.

Wieder und wieder, mit der ganzen Länge, wann kommt es ihm, fragte ich mich als ich sein Schambein am Po pürte. Vor und zurück, vor und zurück, ich fühlte die ganze Länge und Härte seiner Lustkeule. Jetzt zog er sie sogar ganz raus, was sollte das? Da haute er mir schon seine ganze geile Länge hinten wieder rein. Mir schwanden die Sinne, mein kleiner, enger Arsch glühte vor Lust und Sehnsucht nach mehr. Ein Aufruhr der Gefühle, Sehnsucht nach mehr, noch mal, immer noch mal, konnte nicht genug bekommen. Manou umgriff meinen nackten Po zog ihn sich an meine Scham, bei jedem Stoß fest an seinen Bauch, ich hatte das Gefühl, gleich kommt mir sein geil erregter Penis zum Hals heraus, total durchgestoßen in meinen Därmen , bei diesem geilen Hammer kein Wunder. Ich leistete keinen Widerstand, ein Naturereignis, das hatte ich mir so nicht vorgestellt, war ganz überwältigt von Manous junger, so natürlichen Fickwut. Er aber wurde immer schneller, schneller, schneller, ahhhh, ein Zeichen, dass es ihm gleich kommen würde.

Manou warf sich auf meinen Rücken, umklammerte mir meine Brust, bekam fast keinen Atem. Da, ein befreiendes „……iiiiiaaaaaaa rrhrhh, hhhooccch“, hörte ich ihn, so einen urigen Brunftschrei, hatte noch nie zuvor sowas gehört. Ob er in der Dunkelheit des Tropenwaldes hörbar war? Wie ein Presslufthammer arbeitete er in mir. Da,  jetzt, ruckartig kam es ihm, wieder und wieder, nochmal,“ ahhh“, langsam beruhigte sich Manou auf mir, ich spürte seine Lippen im Nacken, seine Zähne, zart, ganz zart, ein Liebesbiss sozusagen. Wir wälzten uns herum, blickten uns an. „Great Boka“, flüsterte er, jetzt war ich mir sicher was er meinte.

Ja, so ging es los mit ihm. Von nun an waren wir unzertrennlich, die meiste Zeit im Wasser, das so warm wie die Luft war. Wir hatten allerdings eine lange Strecke am Flutsaum zurückzulegen, bis wir an eine verschwiegene Stelle kamen, wo wir uns unserer Badeslips entledigen konnten; hier, an Kenias Stränden war ja sogar das Baden oben ohne für die Damenwelt verboten! Und es dauerte natürlich nicht lange und Manou lag wieder zwischen meinen gespreizten Schenkeln auf mir. Manou war eben unersättlich. Immer wieder fühlte, spielte er mir an meiner Stange, leckte daran, reizte sie mir bis es mir kam. Das mochte er besonders, zu sehen wie mein Geysir steil aufsprang, in Richtung Moskitonetz. Und Manou konnte ja auch immer wieder, manchmal schneller, manchmal langsamer hintereinander. So ging es mir auch; eher schneller! Welch eine Tropennacht mit ihm, dem jungen schwarzen Negerbengel Nein, für Manou war der Begriff Sünde völlig unbekannt, das machte den Unterschied. Jetzt wusste ich es!

Als wir nun still erschöpft beieinander lagen fragte ich ihn, „Manou, was sagt denn dein Gott dazu?“ Manou blickte still mich an….. ich wartete; dann: “ Allah sieht nicht……“

Bei meinem Blick hinauf an unser Blätterdach aus Makutiblätten, das meine Hütte schützte, war ich mir dessen nicht mehr so sicher. Das war unvergesslich…bis heute!

Man wird sich denken können, dass mir der Bruder Manous nicht aus meinem Kopf ging. Einmal, Manou hatte gerade mal wieder meinen steifen Penis in seiner Hand, da fragte ich: „What’s about Momo?“ Und machte mit der Hand das unzweideutige Zeichen. Manou lachte und nickte, „yes, he likes it too“, sagte er. „Did I can meet him sometimes?“, fragte ich nun ganz direkt. „Did you ask about him?“ Manou nickte wieder. „He loves it.“  Ja, so kam es, dass ich den Momo kennen lernen sollte. Manou wollte mir seinen Bruder vorstellen, meine innere Erregung kann man sich denken.

Ich will nun mit meinen Urlaubserinnerungen fortfahren. Hatte ja von meinem Boy, dem Manou und seinem Bruder Momo, und was wir da gemacht haben zusammen, schon berichtet. Wie gesagt bewohnte ich einen winzigen
Bungalow in Strandnähe, der mit anderen verstreut unter einem Palmenwäldchen angelegt war. Eine einfache Behausung also, nur bestehend aus einem Raum mit Dusche, einem Dach von Makuti-Blättern, von Ästen
gehalten. Hier wohnte ich mit einem Schemel vor der Tür, meiner Whiskey-Flasche darunter – meiner Tropenmedizin – und meinem Bett mit einem Moskitonetz abgedeckt. Abgetrennt befand sich eine Dusche mit Abfluss im Betonboden, das Klo war nicht anders. Sehr einfach alles, aber auch sehr natürlich. Die Weiten des sonnendurchglühten, bewegten Indischen Ozeans mit seiner kolossalen Brandung ganz in der Nähe.

Das Pavillon-Restaurant befand sich am Pool, und man musste immer da hin zum Frühstück und auch sonst. In der Zwischenzeit wurden die Bungalows gereinigt von einem Trupp bunt gekleideter Negerfrauen. Heute aber versah
ein schlanker, dunkelfarbiger Jüngling diesen Dienst. Ich hatte ihn schon mal am Strand, aber auch in der Küche gesehen, auch unsere Blicke waren sich dabei begegnet. Gedacht habe ich mir dabei nicht viel. Aber irgendwie
gefallen hat er mir schon, gebe ich zu.

Als ich kam, war der gerade dabei, mein Laken vom Bett zu ziehen. Ich hatte es mit dem Momo, dem Bruder von Manou, letzte Nacht total eingesaut (habe darüber aus guten Gründen nicht berichtet). Als der Bursche es hochhob und abzog, konnte ich all die inzwischen getrockneten Flecken unseres Spermas sehen, er aber auch. Er blickte mich an und fragte: Momo? Überrascht nickte ich, wusste nicht woher das wusste? Dann wurde mir klar, dass die
schwarzen Bengels sich alles erzählten und dass ich einer von den Touries war, der auf schwarze, nackte Jungs stand, das machte natürlich die Runde und erklärte mir, weshalb ich am Strand immer von einem Rudel dunkler Jungs umgeben war, die alle auf mich einredeten. Mein Service-Boy aber robbte nun unter mein Bett, um da unten die Taschenkrebse einzusammeln, die des Nachts unter mein Bett geklappert waren. Hatte ja davon erzählt.
Sein Hinterteil war dabei in die Höhe gereckt, und seine seidig glänzenden Shorts ihm etwas vom Po gerutscht. Ich sah jedenfalls schon die Ansätze seiner braunen, schöngwölbten Pobacken und die beginnende Spalte.

Mein Appetit war geweckt! Meine Finger zitterten süchtig danach. Welch ein Anblick! Ich kniete mich neben ihn, um zu sehen was er da unter meinem Bett machte, und legte dabei meine Hand sachte auf seinen Rücken. Ich konnte aber nicht erkennen was er da unten machte, kniete nur ruhig. Leise berührte ich ihn, strich ihm nun über seinen Rücken hinauf unter sein Shirt; er hielt still….dann, immer weiter seinen hier entblößten Rücken wieder runter, bis dahin wo seine nackte, wulstige Posenke sich zu teilen und zu vertiefen begann. Meine süchtigen Finger glitten nun vorsichtig unter den Gummi seines Hosenbündchens. Noch immer hielt er still! Jetzt war ich an seiner blanken sich vertiefenden Senke, und umkreiste sie ihm leise und zart mit meiner Fingerspitze, sollte ich weiter machen? Durfte ich? würde er mich lassen? Hier waren Jungs ja besonders empfindsam, ich wusste das von mir.
Mein mich beherrschender Geschlechtstrieb gewann die Oberhand. Ich machte es und glitt hinein in die Dunkelheit seiner halb runter gezogenen Hose, tiefer rein in seine enge, schwarze Ritze zwischen seinen nackten Pobacken. Natürlich spürte ich, wie sich meine Stange geil erregt aufrichtete, ganz lang und hart stand sie zwischen meinen zitternden Schenkeln aus meinem glatt rasierten Unterbauch raus, nur von meiner Hose gehindert ganz hervor zu brechen. Meine Shorts konnten das Ding nicht mehr verdecken. Im Gegenteil, wie ein Zelt sah es da unten aus
bei mir, meine Eichel schob sich aus dem Hosenbein. Ein erster feuchter Fleck hatte sich schon gebildet. Mein lüsterner Finger erreichte inzwischen seinen rifflig zuckenden Kraterrand, und umfühlten ihn ihm wolllüstig sachte
kreisend.
Noch immer keine Abwehr. Der Bursche mochte es da. Jetzt fühlte ich mich ermutigt, ihm die Hose ganz von seinem blanken, braunen Po zu ziehen. Sanft fasste ich das Bündchen und streifte ihm die bunte Hose ganz langsam über seine prallen Wölbungen, zog sie ihm immer weiter runter, Dann streifte ich sie ihm an seinen schlanken, langen Schenkeln ganz hinab, bis zu seinen Kniewinkeln und strich ihm, mit meinen Händen, an der Innenseite seiner   Schenkel hoch. Welch ein geiler Anblick! Was für ein schöngeformter, dunkelbrauner Boyarsch! Ich bekam das geilste Jucken von diesem herrlichen Anblick. Wollüstig umfühlte ich ihm nun mit beiden Händen, seine festen, runden Pobacken, konnte nicht genug bekommen, so geil sahen die aus und fühlten sich doch so seidig an. Joshua, ich wusste dass er so hieß, weil man ihn so gerufen hatte, spreizte seine Beine, ich zog ihm die Backen vorsichtig weiter auseinander, beugte mich über ihn und begann ihn da zu lecken, erst durch die Furche, dann an sein ihm geil juckendem Geheimnis. Fast wäre es mir schon jetzt vor Lüsternheit gekommen, einen scharfen Lustschmerz fühlte
ich bereits, wie er dem Erguss voraus geht. War das aufregend, sein Krater zuckte, zog sich zusammen, öffnete sich, ich drang ihm mit meiner Zungenspitze da hinten rein. Der Bursche stöhnte inzwischen leise, blieb aber mit dem Kopf  unter meinem Bett knien und genoss offensichtlich das, was ich da hinten an ihm machte. Der Bann war gebrochen, beide wollten wir das gleiche. Ihn zu besteigen, ihm da hinten zwischen seine Backen einzudringen, meinen glühenden Schwanz ihm da rein zustecken, ich konnte nichts anderes mehr denken. Aber soweit waren wir noch nicht.

Meine Hand aber umfasste jetzt seine baumelnden Eier und befühlten ihn da sachte. Welch eine Wollust! Ich konnte sehen, wie sich sein mächtiger, dunkler Rüssel immer weiter verlängerte von dieser Behandlung erregt. Fast bis auf den Boden reichte er ihm jetzt. Ich erinnerte mich dabei an einen Pferdepenis, den ich mal auf einer Koppel gesehen hatte als Junge, der fast bis an die Grasnabe runter reichte, und der dann häufig Gegenstand meiner heimlichen Knabenträume in meinem so keuschen Bett gewesen war. Meine Neigung zu Penissen nahm hier wohl ihren Anfang, denke ich. Bekam jedenfalls immer einen Steifen wenn ich daran nur dachte.

Dann aber widmete ich mich seines so geheimnisvoll dunklen Loches, das mich magisch anzog, das auf meine erste Berührung mit einem leisen Zucken reagiert hatte. Nun war mir klar, dass es keinen Widerstand mehr geben würde. Der Bengel war bereit, war vermutlich genauso schwul wie ich, würde meinen erregten Puller vermutlich  nicht abweisen. Meine Hand griff nun ganz automatisch an diesen dunklen Riesen. Der schwarze Jüngling stöhnte leise auf als er des merkte. Die Stellung aufzugeben, dafür sah er nun keinen Anlass mehr, er bot mir alles an, was er da unten hatte. Mit dem Finger tastete ich bis hin an seine Peniswurzel, hier waren Jungs besonders empfindlich, ich auch, und drückte ihn da sanft. Sein Geröchel wurde stärker, ich machte weiter. Seine Stange war aber schon zu solch einem Umfang angeschwollen, dass ich meine Finger fast nicht darum schließen konnte. Dennoch fühlte ich ihm am Riesenpuller, der mich an besagten Pferdepenis erinnerte, auf und nieder. Er stöhnte lustvoll und ich machte weiter, begann ihn jetzt regelrecht zu melken. Seine nackte Eichel lag wie ein praller, blanker Pfropfen in meiner Hand und ich bearbeitete sie ihm lustvoll. Schon merkte ich wie sie schleimiger wurde, Vorsaft sicher, den er in immer größeren Mengen produzierte. Ich machte weiter, bekam nicht genug, er auch nicht. Meine Hand wurde schneller, immer schneller, das Lustgestöhn, dass  unter meinem Bett hervordrang, durchdringender.

Der Negerjüngling geriet ganz außer sich vor geilen Gefühlen, die ich ihm da unten an seinem glühenden Ding machte, als ich begann ihn gleichzeitig mit meinem Finger hinten rein zu ficken. Ich bekam langsam Zweifel, ob er mir seine geile Stange überhaupt einführen könnte, so gewaltig war die jetzt angeschwollen. Ich machte besinnungslos weiter, seine Lustgeräusche machten mich zusätzlich an. Dann, endlich, ich hörte ein wollüstiges
»boooaaaaa, aahh grrrroooooh«, geile Urlaute, es kam ihm. Ich sah wie er jetzt seine helle Flüssigkeit auf den Fußboden spritzte, immer wieder, in scharfen Strahlen kam es ihm raus, meine Hand wurde klebrig. Es begann sich eine weiße Pfütze auf dem roten Betonboden zu bilden, sämiger Schleim breitete sich unter ihm aus. Als er endlich fertig war, quetschte ich ihm noch den nun weicher werdenden Phallus, drückte ihm die letzten Reste seiner
Körperflüssigkeit raus, war das geil! Sein dunklre Arsch zitterte in abklingender Geilheit.

Nun krochen wir unter dem Bett hervor, war es ja nicht mehr der richtige Platz, auch nicht sehr bequem. Verlegen lächelnd blickte er mich an. »I’m Joshua«, flüsterte er. »Im Boka«, raunte ich, gab mir keine Mühe mehr, meinen
Namen richtig auszusprechen, aber wir gaben uns die Hand. Dann sagte er »Ten o‘ clock. I like white Boys like you, Boka«, fügte er flüsternd hinzu. Nun erhob er sich, zog sich die Hose hoch, raffte die restlichen Tiere zusammen, tat sie in einen Eimer, um sie in die Küche zu tragen , knüllte dann rasch mein samenbespritztes Laken zusammen, drückte es sich noch an seine aufgeblähten Nüstern und sog den übrig gebliebenen Duft ein. Dann bückte er sich, um die Ferkelei von eben wegzuwischen, bevor er das Bett neu bezog. Am Abend würde ich die Krebse im Eimer als Delikatesse auf dem Buffet wiederfinden, Zeugen meiner geilen Vergnügungen mit dem süßen Knaben Momo in letzter Nacht. So hatten die sich das nicht gedacht. Ich auch nicht!

Joshua war inzwischen gegangen, hatte mich noch bedeutungsvoll angesehen, ich rieb mich vor Verlangen; wo kann man sich denken. Konnte nicht erwarten, dass es zehn Uhr werden würde. Ich zog schon mal das Moskitonetz beiseite, glättete das Laken, ging ins Bad, zog mir die Hose runter und begutachtete meine Schamgegend, entfernte noch einzelne frech hervorlugende Härchen, bis ich wieder seidenglatt wie ein Baby da unten war. Mein Schwanz
wirkte irgendwie noch länger, so ganz ohne Behaarung da, so mochte ich ihn. War ja irgendwie stolz, so einen lang runter hängenden Puller zu besitzen, kam ja auf über zwanzig Zentimeter, wenn er ganz geil aufgeregt war und
sich steil aufrichtete, und das war er oft. Konnte ihn als Handtuchhalter verwenden.

So saß ich erwartungsvoll vor meiner Hütte, träumte von dem was wir beide gleich machen würden. Immer wieder blickte ich zur Uhr. Dann, endlich, in der Ferne sah ich ihn zwischen den Bungalows auf mich zu kommen. Mein
Schwanz begann sehnsuchtsvoll zu pochen und zu zucken. Ich fühlte, wie er mir hoch wuchs in geilster Erwartung, mir immer kräftiger und länger wurde, begleitet von einem sehnsuchtsvoll geilem Lustgefühl. Ich presste meine
Schenkel zusammen. Da stand Joshua vor mir, auch sein Genital markierte sich erheblich und ließ meinen noch weiter hochsteigen bei dem Anblick. Ich dachte an vorhin, wo ich es ihm ja schon mal gemacht, im den nackten Puller massiert hatte. Klar, er brannte darauf, das wieder zu erleben und mehr, soviel war sicher.
Etwas schüchtern stand er vor mir. Zusammen gingen wir rein, sagten nichts, und schlossen die Tür. Zögerlich legte er mir seinen Arm um die Schulter und begann mich mit der anderen Hand unten zu befühlen, während er mich leise an sich drückte. Ich wagte das auch bei ihm, war besinnungslos geil geworden. So begann es.
Sein Griff an meiner Stange, durch den Stoff der Hose, wurde fester, ich geil erregt davon. Absolut atemberaubend wie sich das anfühlte. Meine Finger schoben sich unter seine weit geschnittenen Hosenbeine, wollten unbedingt ran an sein nacktes Fleisch, an dieses mir noch verdeckte, dunkle Ungeheuer  zwischen seinen noch verhüllten  Schenkeln. An seiner Hose markierte sich schon ein zeltartiger Hügel, während ich ihm inzwischen sanft seine blanke Sackhaut zwischen den Beinen berührte; war das geil! Meine geile, schamlose Annäherung wurde nicht zurückgewiesen. Meine harten Eier, mein steifer Puller waren da schon von seiner Hand umschlossen und wurden vorsichtig gedrückt. Ich wurde fast verrückt vor Lust und Geilheit, war zu allem bereit! Ich überlegte, ob ich ihm jetzt einfach die Hose runter ziehen sollte, hatte aber noch nicht den Mut dazu. Sein Loch hatte ich ja vorhin schon sachte befühlt, wollte es wieder tun. Ehe ich mich aber entschließen konnte, machte er gerade das bei mir, was ich bei ihm machen wollte. Ich hatte schon seine warme Hand über Brust und Bauch unter meinem Hemd streichen gefühlt, immer weiter glitt sie tiefer, gerade war sie unten in meiner Hose, an meiner blanken, unbehaarten Scham angekommen und umstrich mich da süchtig und wollüstig, »boaaah«, war das ein geiles Gefühl. Meine Stange stand steil und kerzengerade, schlank und glatt wie ein Aal. Meine glühende, sich nach Reibung sehnende Eichel, noch halb von meiner Vorhaut bedeckt. Nun schloss sich seine Hand um mein Gerät, begann ihn mir zu massieren. Mir vergingen die Sinne! Jetzt zog er mir behutsam meine Vorhaut vom Schwanz, ganz weit rauf schob er sie mir, mein nacktes rosiges Ding kam schutzlos zum Vorschein, konnte nicht nackter sein. Was hatte ich da nur für einen juckenden Pfropfen; das war das irrste, brennendste Lustgefühl, das man haben konnte. Der Leser wird es
nachvollziehen können, wenn er mal an seine geil erregte Stange denkt. Es bringt einen an den Rand des Ergusses. Man spürt schon so ein scharfes, lustgeiles Ziehen, es brennt einem wie Teufel da, ist wie ein Vulkan kurz vor
dem Ausbruch, wo die heiße Lava kochend dem Ausgang zustrebt, das süchtig geile Ziehen, das man gern aufschieben, länger noch genießen will. DieseLustschärfe ist unbeschreiblich, unerträglich, man stöhnt und keucht und kennt nur die rasche, brünstige Entladung, sonst ist es nicht auszuhalten. Aber dennoch. Wir waren ja erst am Anfang.

Ich hatte ja gesagt, Joshua war ja nicht der erste, er aber hatte mir meine Hose ganz runter gezogen. Mein steifer, lang vorgestreckter, nackter Phallus bereitete dabei einige Schwierigkeiten, aber Joshua verstand auch mit solchen Problemen umzugehen. Er griff mir einfach dran und zog ihn am Hosengummi vorbei raus in die Freiheit, die meiner leise wippend genoss. Joshua nahm nun mein Gesicht zwischen seine Hände, sah mich an und drückte mir seine wollüstigen Lippen auf meinen Mund, während ich untenrum ganz blank war! Ein wollüstiges Gefühl bereitete mir das. Die Zartheit seiner Lippen wandelten sich bald zu Saugnäpfen, mir vergingen die Sinne. Ich merkte wie er mich mit seiner festen Zunge in meinem Mund fickte, meine Zunge hatte fast keine Chance, leckte seine aber immer wieder brünstig. Die geilen Kitzelschauer davon kann ich nicht beschreiben, ich geriet in den höchsten Erregungszustand, hatte nur noch den Wunsch zu ficken, zu ficken, zu ficken oder gefickt zu werden. Letzteres war aber eher meine Natur. Das Eindringen eines nackten, steifen Lustmuskels in meinem Arsch war die Erfüllung.

Natürlich war ich neugierig zu erfahren, was Joshua da für mich bereit hielt. Durch den Stoff seiner Hose ertastete  ich aber einen Muskel, der meine Vorstellung überbot. Der würde nie reinpassen bei mir, so ein gewaltiges Ding.
Nachdem mich Joshua unten freigelegt hatte, glitt er an meinem nackten Körper runter, leckte und küsste mir meine Scham, dann meinen unverhüllten, blanken Schwanz, seine Hände umspannten meinen kleinen, festen Po dabei. Ich stieß besinnungslos vor Geilheit gurgelnde Lustlaute aus. Sein, meine bloße, am Pißschlitz so empfindliche Eichel, rasch umschleckende Zunge war einfach höchster Genuss, Lustbrand pur; dass durfte nie aufhören, hier war ich ja so so empfindlich. Natürlich bekam ich schon seinen suchenden Finger in meinen Arsch. Absolut geil wie er mich anbohrte. . Ich stöhnte lauter!
Als sich aber seine wulstig lüsternen Lippen um meinen Ladestock schlossen, sich meinen geil eilerregtenSchwanz widmeten , was soll ich sagen; Wahnsinn, Geilheit in höchster Vollendung, meine Samenflüssigkeit begann in meinen Eiern zu brodeln, ich spürte das schärfste Lustziehen zwischen meinen nackten Beinen. Ich stöhnte:
»Joshua, ooooohh ahhhhh, hhhhhoch,,hhhhh, yyeees, aahhhh oohhhhhch«, dabei schob ich ihm meine blanke
Stange tief in seinen Mund, bis hinein in seinen Hals. Joshua würgte etwas, grub mir seine Finger dabei ins nackte Hinterteil. Dieses bohrende Gefühl da hinten war irre geil, ich genoss es. Joshua geriet in Fahrt als ich ihm den
Schwanz lutschte. Meine Sehnsucht nach seiner schwarzen Riesenstange wurde unbeherrschbar. Ich streifte mir das Hemd rasch über den Kopf, war nun splitternackt. Ob sie wohl rein passte war mir jetzt ziemlich egal, ich wollte sie einfach. Da packte er mich, hob mich hoch und warf mich nackt wie ich nun war auf mein Bett.
Er dreht mich auf meinen Bauch und begann mir meinen Hintern zu massieren und auseinander zu ziehen, jetzt grub er mir seine lüsternen Lippen, dann die Zunge dazwischen, sein Speichel rann in mein Loch und glättete es, unbeschreiblich schön war das für mich. Ich wusste ja, wie aufregend für ihn der nackte Po eines Weißen war und ließ es geschehen.
Mein steifes Glied rieb sich dabei auf dem Laken, meine Eichel glühte vor Lustgefühl. Ich hatte vorsorglich die Tür meines Spindes, an dem sich innen ein Spiegel befand, so gestellt, dass ich unserem Akt im Bett zusehen konnte.
Das machte mich immer besonders geil. Ich konnte diesen strammen nackten Negerkörper genau beobachten, wie er zuckte, wie seine Schenkelmuskeln spielten, wie sein erregter Rüssel wippte und sich mir näherte, wie seine Lippen immer wider in meine geöffnete Furche tauchten und dort ihr lüsternes Werk verrichteten. Ja, ich ergab mich. Manou, mein Boy und sein kleiner Bruder waren ja auch ganz nett im Bett, aber der Joshua, das war was besonderes, hatte sicher viel Erfahrung auf diesem Gebiet. Und dass er Manou und den kleinen Momo kannte war mir schon klar. Hatte ja bei der Besichtigung meines Lakens gleich auf Momo getippt. Sicher hatten die sich über mich unterhalten und Joshua wusste, dass es bei mir mit sowas keine Probleme gab, als schwuler Alleinreisender. Das machte die ganze Sache unkomplizierter. Kurz ich genoss es wie mich jetzt wieder um die Hüfte packte, mich auf die Knie hob, mir von hinten zwischen die Schenkel in die Eier griff, was ich immer besonders geil fand, und an mir
spielte.
Schon drängte sich seine harte Stange zwischen meine Backen und begann sich da zu reiben. Ich spürte diese unheimliche Länge, wusste dass es keine Gnade geben würde. Nun spürte ich den stärker werden Druck an meinem Krater, er wollte rein, ja! Ich wollte es auch!Im Spiegel sah ich diesen wundervollen, schlanken Negerleib, seine elastischen Bewegungen, seine geilen kleinen Pobacken, die sich zusammenzogen und geile Grübchen bildeten beim Stoßen. »Ahhh«, ein brennender Schmerz durchzuckt mich, ich wurde gepfählt, Wahnsinn! Ich spürte wie er eindrang, wie er mein Loch öffnete und sich schon eine geile Lustempfindung einstellte, die mit der Vorstellung dieses sich in mir geil bewegenden Samenspenders immer heftiger wurde. Unglaublich, die halbe Länge steckte schon in mir drin, würde sie ganz verschwinden? Ich wusste es nicht, fühlte aber sein immer tieferes Reinbohren, das nun ruckartig erfolgte, der sichtbare Teil seines Schwanzes wurde immer kürzer. Ich sah wie sich sein Po kurz hob und dann stach er zu, und der Rest seines Pullers war auch verschwunden; ich schrie geil auf, egal ob das draußen jemand hörte, ich spürte die Behaarung seines Schambeins am Po. Die ganze Länge seiner irren Stange war in meinem kleinen Po verschwunden, ich konnte es nicht fassen, wer hätte das gedacht? Das hätte ich selbst nie geglaubt, dass ich so weit zu öffnen war. Eine schöne Erfahrung.
Jetzt aber begann er erst sein Werk. Bisher war ja alles nur Vorspiel dagegen. Ich begann zu ahnen was eine Stute spürt, wenn der Hengst sie von hinten bespringt, ihr seinen steifen Hengstpenis hinten gierig reinhaut. Genauso wurde ich jetzt besprungen, absolut hengstisch! Ahnte auch, welche natürlichen, geilen Bedürfnisse eine Stute danach hat. Meine heimliche Leidenschaft durchgefickt zu werden erlebte einen Höhepunkt der Lust. Meine sehnsüchtige Fantasie drehte sich ja immer darum, mir vorzustellen, wenn der geilstehende Puller eines hübschen, nackten Jungen oder eines auf mich geilen Mannes von hinten in mich eindringt. Wenn ich kniend unter mich sah, sah ich dass mein Gerät fast das Laken berührte so steif und lang war der mir davon geworden und ich spürte wie unsere schaukelnden Hodensäcke bei Ficken leise aneinander schlugen. Joshua griff danach, »mmmm«, irre geil das Gefühl, wie er mir meine Vorhaut von der Eichel zog und mir meinen steifen Schwanz streichelte. Im Spiegel konnte ich die schlangenartigen Bewegungen dieses nackten, schlanken Lustkörpers auf mir betrachten und gleichzeitig die hinten in mich eindringende Säule spüren. Er begann ganz langsam mit seiner ganzen irren Länge, ich glaubte es hört nie auf als er langsam zurück zog. Hoffentlich rutscht er nicht raus, dachte ich noch und zog mein Loch zusammen. Dann aber stieß er blitzartig zu. Ich glaub ich schrie vor Geilheit laut auf. Nie hatte ich einen solchen Blitz im Poloch gefühlt. Meine Hingabe an Joshua war unaussprechlich, an meinen süßen Boy Manou und seinen kleinen Bruder wollte ich dabei gar nicht denken. Auf und nieder, auf und nieder, auf und nieder; im Spiegel konnte ich zusehen dabei. Joshuas Mund war lüstern verzerrt, seine Augen verdreht, ich sah das Weiße, die eine Hand unter meinem Bauch, die andere umklammerte meine Brust dabei. Nein, es gab kein Entrinnen.
Einmal aber glitt er doch raus in seiner Fickwut, nur um mir sofort seine Stange ohne Ankündigung wieder hinten gnadenlos in meinen lüstern geöffneten Arsch zu jagen. Ungeheuer war das, nein, sowas! Boaaahhh was für ein Gefühl! Im Spiegel konnte ich mich nicht satt sehen an seinem nackten Leib auf mir und wie der da heftig in mir arbeitete. Jetzt aber wurde er schneller, immer schneller, der Erguss stand ihm wohl bevor, ich war empfangsbereit. Da, er hält inne, sein Ladestock tief in mir drin, ich fühle ein leises Pulsieren, höre sein geiles Aufstöhnen. Es strömt offensichtlich in dicken Schüben, immer nochmal, nochmal unter brünstigem Gurgeln. Ich umklammere dabei mein Kissen, fühlte das leise Zucken seiner Stange dabei, während er meinen Darm mit seinem Schleim füllte. Ich breche unter ihm zusammen, er liegt auf mir, atmet erregt, kommt aber langsam zur Ruhe.
Ich richte mich dann auf, drehe mich um, blicke mir zwischen meine geöffneten Beine und presse. Da sehe ich wie ein Teil seines schneeweißen Samens herausschießt aus meinem Loch, presse nochmal, nochmal, mein Laken verfärbt sich schon wieder. Wir umarmen uns, Joshua lacht als er das sieht. Nein, das war nicht das letzte mal. Joshua verlässt nun mein Bett, steigt in seine Hose, wirft sein Hemd über, küsst mir kurz meinen Puller. Er muss wieder in die Küche, ich zum Mittag. Ich verzichte darauf mich zu duschen, genieße vielmehr sein Sperma am Schenkel. »Three o‘ clock«, flüstert er, ich nicke, da geht es weiter. Ich kann es nicht erwarten, Kunststück…………….